Ich m√∂chte dir von einem Traum erz√§hlen, den ich hatte. Sie rollen wahrscheinlich mit den Augen und denken, wie l√§cherlich es klingt. Bleib eine Minute bei mir, und ich bin sicher, du verstehst, warum ich dar√ľber schreibe. Ich schlief auf der Couch ein, w√§hrend ich mir die n√§chtlichen Nachrichten anschaue. Ich fing an zu tr√§umen, im Dienst zu sein. Ich war in meinem Streifenwagen in der Stadt, in der ich arbeite. Der Traum schien so real, als w√§re ich wirklich in meinem Streifenwagen. Sie kennen diese Art von Traum, die T√∂ne, die Farben und die Handlungen um Sie herum.

Als ich die Stra√üe hinunterfahre, fahre ich an einem roten Licht hinter ein Auto. Der Fahrer schaut schnell in den R√ľckspiegel und macht mir Augenkontakt. Dieser Blick bedeutet etwas. Er ist nerv√∂s wegen meiner Anwesenheit. Ich beeile mich, √∂ffne meinen Laptop und starte das Nummernschild √ľber den Staatscomputer. Drau√üen ist es dunkel, also wei√ü ich, dass das Licht des Computers das Innere meines Autos zum Leuchten bringt. Das Gl√ľhen umrei√üt meine Silhouette gef√§hrlich. Die Helligkeit bewirkt auch, dass meine Augen f√ľr einen Sekundenbruchteil nachtblind sind.

Bei offenem Laptop sehe ich die Lichter eines zweiten Fahrzeugs. Ich schaue gelegentlich √ľber den Deckel, um zu sehen, wie das zweite Auto auf meiner Beifahrerseite hochf√§hrt. Es dauerte eine Sekunde, bis man Blickkontakt mit dem Fahrer hatte. In diesem Moment sank mein Herz. Ich konnte jetzt den Fahrer neben mir sehen. Sein Gesicht hatte keinen Ausdruck. Dann habe ich es gesehen. Er richtete eine Waffe direkt auf mich. Bevor ich reagieren konnte, sah ich den Blitz. Ich habe nichts gef√ľhlt. Ich war mir sicher, dass die Waffe abgegangen war, aber zum Gl√ľck verfehlte sie. Es musste, richtig? Ich habe nichts gef√ľhlt, aber mein ganzer K√∂rper ruckelte.

Ich versuchte sofort, aus der Situation herauszukommen. Das erste, woran ich denken konnte, war aus dem Auto zu steigen. Ich √∂ffnete die T√ľr und lehnte mich heraus, um zu gehen.

Was war falsch? Wurde ich getroffen Ich war! Verdammt! Wie ist es passiert? Warum? Warum ich? Warum jetzt?

Ich beugte mich vor, um auszusteigen, mein Körper fiel auf den Boden. Meine untere Hälfte lag immer noch auf dem Sitz und mein Oberkörper hing in Richtung Boden. Es gab keine Schmerzen, aber ich wusste, dass es schlimm war. Mein einziges Ziel war es damals, den Versand zu beraten. Dieser Hurensohn wird mich nicht so leicht bekommen.

Als ich dort hing, konnte ich das Mikrofon von meinem Radio neben meinem Gesicht hängen sehen. Alles was ich brauchte, war es zu greifen und zu sprechen. Ich holte tief Luft und griff danach. Bevor meine Hand das Mikrofon greifen konnte, sah ich ein Paar Schuhe. Ich sah auf und sah das Gesicht auf dieser Figur. Es war derselbe Typ aus dem Auto neben mir. Er hob die Waffe und feuerte erneut. Knall!

In diesem Moment bin ich aufgewacht. Mein ganzer Körper zuckte zusammen. Ich setzte mich von der Couch auf und sah mich um. Ich hatte buchstäblich Schmerzen. Jeder Zentimeter meiner Haut kribbelte, als wäre ich mit einem Blitz getroffen worden. Meine Ohren klingelten. Mein Verstand raste.

Sp√§ter am Abend machte ich mich f√ľr die Arbeit fertig. Ich dachte immer an diesen Traum. Ich dachte immer daran, wie intensiv es war. Die ganze Nacht bei der Arbeit vermied ich es, an roten Ampeln neben anderen Fahrzeugen zu ziehen. Ich war nerv√∂s √ľber jeden Menschen auf der Stra√üe und jeden Anruf, den ich weiterging. Es war eine lange Nacht. - www.lifeonthe beat.com

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