In Ihrem "It Happened To Me" im Dezember 2006 CH gab es "Wrong Place, Wrong Time", geschrieben von DK, der von der Nacht spricht, in der er spĂ€t und allein im Lagerhaus arbeitete, als plötzlich Stimmen und neugierige GerĂ€usche hörten außerhalb des GebĂ€udes.

Aufgrund eines frĂŒheren Anstiegs der KriminalitĂ€tsrate hatte DK eine 20er-Pistolenpistole gekauft, um sie im Lager zu schĂŒtzen. Also beschließt DK, sich mit der Schrotflinte zu bewaffnen und aus der SeitentĂŒr zu schlĂŒpfen, um sich an die Einbrecher zu schleichen, die an der HaustĂŒr neugierig sind.

WĂ€hrend DK mit seiner Flinte durch die Gasse geht, kommt ein Polizist von hinten und fordert ihn auf, die Flinte fallen zu lassen und die HĂ€nde zu heben. DK wurde dann auf den Boden gelegt und in Handschellen gelegt. Offenbar rief der Besitzer eines benachbarten Unternehmens die Polizei an, als er den Einbruchversuch sah. Es sollte auch beachtet werden, dass die bösen Jungs, wĂ€hrend dies geschah, einen eiligen RĂŒckzug schlugen.

Laut DK brauchte die Polizei 15 bis 20 Minuten, um ihn und seine Schusswaffe zu ĂŒberprĂŒfen, bevor sie mit den Ermittlungen fortfuhren. DK hatte das GefĂŒhl, dass der einzige Grund, warum er nicht sofort erschossen wurde, auf seinen sauberen Schnitt und die Erfahrung des Offiziers zurĂŒckzufĂŒhren war. Diese Aussage trifft jedoch nur zur HĂ€lfte zu. Nicht alle Einbrecher sehen aus wie langhaarige, schmutzige DrecksĂ€cke. TatsĂ€chlich sehen viele Einbrecher genauso aus wie Sie oder ich, vorausgesetzt, Sie sind kein langhaariger, schmutziger Drecksack.

Dies alles hinterließ DK mit einer Frage: Wenn Sie einen Eindringling mit Ihrer Waffe konfrontieren, woher weiß der Offizier, wer wer ist? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Der Offizier hat keine Ahnung, wer wer ist, wenn er nicht informiert wird.

In dieser besonderen Situation hĂ€tte DK 911 anrufen mĂŒssen, sobald er den Einbruch hörte. Er konnte dem Dispatcher dann mitteilen, dass er bewaffnet war, und eine Beschreibung von sich selbst geben, damit die antwortende Polizei wusste, wer der Bösewicht war und wer nicht. Es ist auch sehr wichtig, dass die antwortenden Beamten den Standort aller Beteiligten kennen.

Zweitens wĂ€re es fĂŒr DK viel sicherer gewesen, im GebĂ€ude zu bleiben, es sei denn, er hĂ€tte sich sofort nach draußen begeben, um sich in Sicherheit zu bringen.
Einbrecher haben oft eine andere Person dabei, die als Ausguck fungiert. Diese Person könnte irgendwo außerhalb stationiert sein. Durch das Verlassen des GebĂ€udes hĂ€tte DK also in die HĂ€nde eines Ausguckers geraten können. Auf der anderen Seite hĂ€tten die bösen Jungs, wenn sie sich im GebĂ€ude aufhalten, keine Möglichkeit, genau zu wissen, wo DK sich befand oder sogar, dass er dort war, aber er wĂŒrde genau wissen, wo sie hereinkamen.

Schließlich ist es wichtig, dass die Polizei immer wenn möglich telefonisch auf dem Laufenden ist. Wenn die Polizei ankommt und die Kontrolle ĂŒbernimmt, legen Sie Ihre Waffe nieder und identifizieren Sie sich sofort. Die Polizei möchte Sie und Ihre Waffe zwar immer noch ĂŒberprĂŒfen, dies geschieht jedoch zu Ihrer eigenen Sicherheit.

Die Moral dieser Geschichte lautet: Sie mĂŒssen in der Lage sein, in Stresssituationen ruhig zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Andernfalls könnte dies Ihr Leben kosten. Indem DK die Polizei nicht anrief und mit der Schrotflinte nach draußen wanderte, wurde DK zu einem Problem anstelle einer Lösung. Er hĂ€tte sehr leicht von der Polizei erschossen werden können. Zu diesem Zeitpunkt wusste die Polizei nichts mehr ĂŒber die Situation als die Tatsache, dass sie auf einen laufenden Einbruch reagierte. Als sie ankamen, ging ein Mann mit einer Flinte vor dem GebĂ€ude spazieren. Außerdem hatten die Bösen mehr als genug Zeit, um zu flĂŒchten, wĂ€hrend die Polizei ihre Zeit mit DK verschwendete.

Übung und Vorbereitung sind der SchlĂŒssel, um Probleme wie diese zu lösen, bevor sie auftreten. Dies bedeutet, dass Sie nicht nur Ihre Waffe beherrschen mĂŒssen, sondern sich auch mental auf diese Situationen vorbereiten mĂŒssen. Sie können dies tun, indem Sie solche Situationen vorab durchdenken. Denken Sie an möglichst viele Situationen und Kombinationen. Verwenden Sie dann jedes Training und den gesunden Menschenverstand, um den sichersten Weg zur Lösung der Situation zu finden.

Denken Sie daran, dass als Pistolenbesitzer die Sicherheit in Ihrer Verantwortung liegt. Machen Sie so viel Training und Übung wie möglich. Ihr Leben oder jemand anderes kann davon abhĂ€ngen.
- BR, FL