In meinen Teenagerjahren habe ich ziemlich regelm√§√üig campiert. Ich hatte fast immer meine Campingausr√ľstung in meinem Truck auf der Beifahrerseite der Sitzbank. Ich hatte meine Standardausr√ľstung f√ľr Camping, die aus einem Schlafsack, Konserven usw. bestand, und meinem Lieblingsmesser mit festem Messer. Meine Freunde und ich waren alle J√§ger und Fischer, und wir haben oft freundliche Schie√ü√ľbungen mit unseren Pellet-Kanonen abgehalten, w√§hrend wir zelten. Ich hatte einen Crossman-Pelletrevolver, der sich ebenfalls in meinem Rucksack befand. Zum Gl√ľck hatte ich sp√§t abends alle meine Sachen.

W√§hrend meiner Schulzeit verdiente ich Geld f√ľr meine Hobbys und sparte f√ľrs College, indem ich in einem nahegelegenen Ort in einem Schnellrestaurant arbeitete. Ich habe normalerweise sp√§t gearbeitet, vor allem freitags, und diese Nacht war keine Ausnahme. Nachdem ich meine Nachtschicht um 2.30 Uhr beendet hatte, entschied ich mich f√ľr eine Abk√ľrzung auf einer Nebenstra√üe zum Haus meiner Eltern im Land. W√§hrend ich auf einer unbewohnten Stra√üe nach Hause fuhr, bemerkte ich ein Auto, das vor mir auf die entgegenkommende Gasse hin und her fuhr. Ich vermutete, dass der Fahrer betrunken war. Ich wurde langsamer und hielt mich auf Abstand. Dann drehte sich das Auto pl√∂tzlich zur Seite und blockierte die Stra√üe. Ein paar Monate zuvor wurden zwei M√§nner von einer Gruppe M√§nner angegriffen, die ihr Auto benutzten, um die enge Stra√üe vor ihnen zu blockieren. Die beiden M√§nner wurden schwer geschlagen, aber beide √ľberlebten und die "Schl√§ger" wurden wegen ihres Verbrechens verhaftet, vor Gericht gestellt und eingesperrt. Ich hatte also nichts zu bef√ľrchten, oder? Falsch!
Bevor ich √ľberhaupt dar√ľber nachdenken konnte, mich umzudrehen und die tiefen Gr√§ben zu vermeiden, die die Stra√üe flankierten, luden zwei M√§nner bereits meinen Lastwagen auf und noch schlimmer: Ich hatte meinen Lastwagen aufgehalten, als ich versuchte, mich umzudrehen und dort herauszukommen. Es war Sommer und ich hatte mein Fenster herunter und ich h√§tte nie gedacht, es zu schlie√üen. Mein Vater hatte mir immer beigebracht, dass ich, wenn ich angegriffen werde und nicht wegkommen kann, so hart wie m√∂glich k√§mpfen und "meine Sch√ľsse reinbringen" sollte. Leichter gesagt als getan, weil einer der M√§nner einen Schl√§ger oder eine Art Schl√§ger hatte Ich w√ľrde gestampft werden. Aus irgendeinem Grund versp√ľrte ich eine Flut von Wut und wollte um mein Leben k√§mpfen. Ich wurde am Stra√üenrand nicht zu Tode gepr√ľgelt! Ich dachte schnell nach und griff nach meinem Messer und meiner Pellet-Pistole, die entladen war und einen guten Schl√§ger bilden w√ľrde. Beide wurden in meinem Schlafsack zusammengerollt, der an meinem Rucksack befestigt war. Der Mann mit dem gr√∂√üeren Schl√§ger war ungef√§hr f√ľnf Fu√ü von meiner T√ľr entfernt, als ich meine Pellet-Pistole an den Kopf des Mannes hob. Zu meiner gro√üen √úberraschung lie√ü der Mann den Schl√§ger fallen und schrie: "Er hat eine Waffe!", Drehte sich um und rannte auf das Auto zu, das er ausgestiegen war, und fiel auf halbem Weg zu Boden. Die Insassen des Wagens sattelten auf und stiegen in die Nacht ab.
Ich startete den Wagen, drehte mich um und stieg schnell wieder aus. Ich habe in dieser Nacht den langen Weg nach Hause genommen. Dies geschah, bevor Handys in diesem Teil der Welt funktionierten, also rief ich nicht die Polizei an, sondern ging einfach nach Hause. Ich wei√ü nicht, was passiert w√§re, wenn ich nicht getan h√§tte, was ich getan habe. Diese Pelletpistole hat wahrscheinlich mein Leben gerettet. Ich habe diese Abk√ľrzung lange nicht mit nach Hause genommen.
-RG, OH