1983 verließ ich die Polizeistation, um Special Agent beim US-Geheimdienst zu werden. Wir haben im Federal Law Enforcement Training Center in Glynco, Georgia, trainiert und sind dann nach Washington DC und Beltsville, Maryland, zum SATC (Special Agent Training Course) gefahren. Kurz nach dem Abschluss des Kurses war ein Mitarbeiter von mir an einer Stichoperation beteiligt, bei der sich ein Agent hinter einer zweiseitigen Glastrennwand befand, die den TĂ€tern (TĂ€ter) als großer Spiegel vorkam. Der Geheimdienst hat diese Stacheloperation ins Leben gerufen und Kriminelle dazu verleitet, gestohlene Schatzschecks, Waffen und Falschgeld zu verkaufen. Ein paar Tage nach der Operation, wĂ€hrend der "Laden" zum Mittagessen geschlossen sein sollte, ein Bösewicht, der mit einem Samstag bewaffnet war Night Special betrat das BĂŒro, stieß auf einen Agenten und versuchte es
reiß ihn ab Der TĂ€ter zog seinen Revolver und reichte dem Agenten ein Paar Strumpfhosen und bestellte
er sich zu fesseln. WĂ€hrend der Agent versuchte zu blockieren, sah mein Kollege hinter dem Spiegel, was vor sich ging. Gerade als er die TĂŒr öffnete, um sich dem Bösen zu stellen, drĂŒckte der TĂ€ter mehrmals den Abzug seiner Waffe und versuchte, den ersten Agenten zu töten, dem er begegnet war. Daraufhin eröffnete mein Kollege mit dem damals ausgestellten Modell 19 3 .357 cal das Feuer auf den Bösen. Mit einer heißen Schatzkammer traf er die Brust des Bösen. Bemerkenswerterweise lief der Verbrecher eine Treppe und einen HĂ€userblock hinunter, bevor er zusammenbrach und starb.

Nebenbei nahm der erste Agent, auf den in Ruhe geschossen worden war, das BĂŒrotelefon auf und schaute in den doppelseitigen Spiegel, der die gesamte Szene filmte. Man hörte ruhig, wie er seine Geschichte erzĂ€hlte und um Hilfe bei EMS und Polizei bat, wĂ€hrend er sich in aller Ruhe vergewisserte, dass seine Haare richtig eingesetzt waren. Das ist ein Agent mit Nerven!
Jason R. McDonald