SAN FRANCISCO (ots / PRNewswire) - Das BentProp-Projekt, ein selbstfinanziertes Team von Abenteurern, bereitet sich auf die Suche nach Palau nach vermissten Flugzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg und deren Fliegern vor. Die Liebhaber der Luftfahrt und der Geschichte haben seit 1993 mehr als drei Dutzend Flugzeuge lokalisiert.

Das Team wird sich erneut auf die Suche nach m├Âglichen MIA-Standorten konzentrieren, um die Schlie├čung der Familien der MIAs zu erreichen. Palau, 1.000 Meilen s├╝dwestlich von Guam, versp├╝rte die Wut des Pazifikkrieges. Insgesamt fehlen 200 US-Flugzeuge im Barriere Reef von Palau. Die Wrackstellen liegen in den Gew├Ąssern, Dschungeln und S├╝mpfen von Palau.

Wie bei den letzten Expeditionen f├Ąllt auch diese mit einer JPAC-Bergungsmission zusammen. JPAC wird die B-24 (acht Flieger an Bord) fortsetzen, mit einem Avenger (3 an Bord) und einer Grumman-Wildkatze beginnen. Diese Standorte wurden alle von BentProp identifiziert.

Scannon, MD, gr├╝ndete BentProp, nachdem er an der Entdeckung des bewaffneten Trawlers teilgenommen hatte, den der damalige F├Ąhnrich George HW Bush versenkt hatte. Ein Guide brachte Scannon zu dem Fl├╝gel einer B24 in seichtem Wasser vor einer Felseninsel. Die Szene hat ihn so getroffen, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hat, m├Âglichst viele Wracks zu finden und zu identifizieren.

"Viele Amerikaner sind im Laufe unserer Geschichte zur Verteidigung unserer Freiheiten gestorben", sagt Dr. Patrick Scannon, Gr├╝nder der Organisation. "BentProp ist unsere Art, unsere Dankbarkeit f├╝r ihre Opfer zu zeigen."

BentProp wurde nach dem am meisten erkennbaren Wrackteil, dem gebogenen Propeller, benannt. Der gemeinsame Kriegsgefangener / Missing in Action Accounting Command (JPAC) des Milit├Ąrs wird angeklagt, die 88.000 US-amerikanischen Listen als Missing In Action nach Hause gebracht zu haben; 78.000 sind aus dem Zweiten Weltkrieg. Siehe //www.BentProp.org.