W√§hrend ich 1976 ein Waffenmagazin las, las ich eine kleine Ank√ľndigung einer Combat Shooting Conference, die von Col. Jeff Cooper in der Reihe der Midwest Practical Pistol League (MPPL) in Columbia, Missouri, pr√§sentiert wurde. Ich wohnte etwa zwei Autostunden von Columbia entfernt und folgte dem Schreiben des Col. √ľber das sogenannte Combat Shooting. Ich rief den Kontakt bei Dick Thomas an. Dick organisierte die Konferenz und gab an, dass es noch offene Stellen gibt, also habe ich mich angemeldet. Dies stellte sich als IPSC-Gr√ľndungskonferenz heraus. Es war auch meine Einf√ľhrung in die MPPL, und ich habe mehrere Jahre in ihren monatlichen Combat-Matches gedreht. Bei einem dieser Matches traf ich zum ersten Mal einen d√ľrren jungen Mann, der jeden Monat aus Arkansas zu den Combat-Matches in einem wei√üen Camaro kam. Dieser junge Mann war Bill Wilson.

Wilsons Geschichte
Bald machte Bill seine Anwesenheit bekannt und platzierte sich gut in den Spielen. Dies war eine ziemliche Leistung f√ľr einen unbekannten neuen Sch√ľtzen, da IPSC-Gr√ľnder Dick Thomas und Raul Walters zu den regul√§ren Sch√ľtzen vor Ort geh√∂rten. Walters war eine Legende in den fr√ľhen IPSC-Tagen und war der hochplatzierte US-amerikanische Sch√ľtze in mehreren IPSC-Weltmeisterschaften. Damals, in der Zukunft von Kimber, Para USA und Springfield Armory 1911, gab es nur wenige Pistolenschmiede, die die Colt 1911-Pistole f√ľr den IPSC-Wettbewerb abstimmen und modifizieren. Dazu geh√∂rten der legend√§re Pionier im Sport AD Swenson, Pachmayr Gun Works und Jim Hogue.